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Glatt-Katakomben |
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Rundgang in den Katakomben des Glattzentrums19.Februar 2005
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Am Samstag den 19.2. um 17.00 Uhr trafen sich 18 Clubmitglieder bei der Information
im Glattzentrum um sich von André die Technik und Hinterräume des Einkaufscenters
zeigen zu lassen. Zuerst gab er uns ein paar Angaben über die Anzahl der Besucher,
den Umsatz und die Technik, Der Rundgang begann in der Ladenstrasse von wo alle
Geschäfte ihre Materiallieferungen erhalten. Weiter ging es zur Abfallsammelstelle
wo wir Informationen über die Entsorgung erhielten. Jede Woche sammelt sich 8 Tonnen
brennbarer Abfall und 8 Tonnen Karton und Papier an. Die Entsorgung wird zum Teil
verrechnet. Der Karton- und Papierabfall der Migros ist in dieser Menge nicht
enthalten, da sie diesen selbst entsorgt. Alle übrigen Abfälle können gratis abgegeben
werden.
Weitere Infos folgten über die Gasleitung, die 16 Sprinkleranlagen und die 4
Kälteerzeugungs-maschinen für die Klimaanlagen, die Transformatoren, die mit 16'000
Volt Eingangsspannung versorgt werden, und den jährlichen Stromverbrauch von
22'000'000 Kilowatt. Danach fuhren wir mit dem Lift ins oberste Stockwerk zur
Heizungsanlage. Von den 3 Heizkesseln ist nur einer in Betrieb, die anderen zwei
sind Reserve. Nun kletterten wir noch die „Hühnerleiter“ hinauf zum „Aussichtspunkt“.
Leider war wegen Schneetreiben die Sicht nicht so gut, aber so hoch oben steht man
in der Schweiz nicht alle Tage.
Zurück an der Wärme ging es ein Stück an verschiedenen Technikanlagen vorbei zum Herz
des Zentrums - in die Hausleitzentrale. Diese ist 24 Stunden im 3-Schichtbetrieb
besetzt. In dieser Zentrale laufen ca. 8'000 Daten und Alarmmeldungen zusammen die
vom jeweiligen Dienstinhaber korrekt weitergeleitet werden müssen. Unterstützt wird
er von einem Wächter.
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Mit dieser interessanten Führung endete der erste Teil des Abends. Der 2. Teil führte
uns im Schneegestöber nach Maur ins Restaurant Freischütz. Hier gesellten sich zwei
weitere hungrige Mitglieder zu uns. An der Bar im Saloon genehmigten wir uns einen
Drink. Nach alter Westernmanier durften wir die Nussschalen einfach auf den Boden
werfen. Später wechselten wir ins Restaurant um unsere Bäuche mit etwas Nahrhafterem
zu beglücken.
Leider blieb die Zeit nicht stehen und gegen Mitternacht verabschiedeten wir uns nach
vielen Gesprächen und ein paar geselligen Stunden voneinander.
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Liebe Grüsse Moni
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Glattzentrum Teil 2 |
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