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Das Interesse am Rückspiegel im Auto ist,
dass man ihn "abblenden" kann. Tagsüber funktioniert er wie ein
normaler Spiegel: Die Silberschicht1 hinter dem Glas reflektiert
die Lichtstrahlen zum Auge des Fahrers. Nachts, wenn die Lichter von hinten blenden,
kippt der Fahrer den Rückspiegel. Er sieht nun ein abgedunkeltes Bild.
Der
Trick: Das Glas2 ist nicht überall gleich dick, sondern
keilförmig - oben dick, unten dünner. In der Nacht wird der Spiegel
gekippt, dass nun die Glasfläche3 die Strahlen aus dem
Heckfenster zum Fahrer reflektiert.
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Da aber Glas die Strahlen nicht so gut spiegelt
wie die Silberschicht, wird nur ein kleiner Teil der einfallenden Strahlen gespiegelt
- das Bild wird dunkler. Die Silberschicht spiegelt zwar auch noch - den "Wagenhimmel".
Weil das aber in der Nacht dunkel ist, stört dieses Spiegelbild den Fahrer
nicht.
Testen lässt sich das ganz einfach - indem man mit einer
Taschenlampe an den Wagenhimmel leuchtet.
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